: Forscher aus Brandenburg dringen in ferne Galaxien vor – warum sie damit Millionen gewinnen
Im Potsdamer Leibniz-Institut für Astrophysik schaut man tief und erfolgreich in die Weiten des Weltalls. Dafür gab es jetzt renommierte Forschungspreise von der Europäischen Union.
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Rund 232 Millionen Lichtjahre von uns entfernt: Diese Aufnahme des Hubble-Weltraumteleskops zeigt die riesige Spiralgalaxie UGC 2885.
dpa
Blick auf einen kleinen Teil der Milchstraße am nächtlichen Sternenhimmel: Es ist die Galaxie, zu der unser eigenes Sonnensystem gehört – neben einigen Hundert Milliarden anderer Sonnen. Das Foto entstand von einem Standort im Osten des Landkreises Märkisch-Oderland.
Patrick Pleul/dpa
Die Europäische Südsternwarte (ESO-European Southern Observatory) befindet sich in der Atacama-Wüste im Norden Chiles. Dort machen auch die Potsdamer Astrophysiker ihre Aufnahmen.
S. Lowery/dpa
Analysiert die Zusammensetzung und Bewegung der Materie, die die Galaxien umgeben: Professor Lutz Wisotzki vom Leibniz-Institut für Astrophysik in Potsdam.
Institut für Astrophysik
So wird mittels Spektroskopie die Materie analysiert, die eine Galaxie umgibt: Rot steht für Gas, das aus der Galaxie ausfließt, blau für einfließendes Gas.