MOZ+MOZ+Afrikanische Schweinepest
: Wie sich die ASP-Seuche auf die Preise in der Uckermark auswirkt

Mit dem Beginn der Afrikanischen Schweinepest (ASP) purzelten die Fleischpreise. Inzwischen haben die Mäster in der Uckermark investiert und der Erlös steigt wieder ‒ zahlt das der Verbraucher?
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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Wo sich das in Mainkling geflüchtete Schwein wohl versteckt?

ARCHIV - Ein Schwein liegt am 17.06.2016 in einem Schweinestall der Versuchsstation Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim in Eningen unter Achalm (Baden-Württemberg) auf Stroh. Beim Fleischkauf achten Kunden zusehends darauf, wie die Tiere gelebt haben. Ein neues amtliches Logo, das bessere Bedingungen kennzeichnen soll, wollen Verbraucherschützer lieber in Ruhe ausgearbeitet sehen. (zu dpa "Verbraucherzentralen: Nach Wahl neuer Anlauf für Tierwohl-Label" vom 19.07.2017) Foto: Marijan Murat/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Schweinehalter in der Uckermark begrüßen die Erfolge im Kampf gegen die ASP. Durch Investitionen in die Ställe haben die Tiere mehr Auslauf und die Mäster erzielen bessere Preise. Doch schlägt der Trend auf die Verbraucherpreise durch?

Marijan Murat/dpa