Angriff nach Unfall in Schwedt: Angehöriger des Unfallopfers schlägt Polizistin

Eine Polizistin steht neben einem Polizeifahrzeug (Symbolbild). Nach einem Unfall einer jungen Frau nahe Schwedt ist eine Polizistin von einem Angehörigen verletzt worden.
Marijan Murat/dpa- Bei Schwedt verunglückte eine 20-Jährige: Ihr Mercedes prallte gegen einen Baum.
- Der Unfall geschah am späten Sonntagabend (5. April) gegen 22.40 Uhr.
- Die Frau wurde schwer verletzt und per Rettungshubschrauber nach Berlin geflogen.
- Am Einsatzort erschien die Familie – ein 57-Jähriger schlug einer Polizistin ins Gesicht.
- Die 26-jährige Beamtin blieb dienstfähig, gegen den Mann folgt ein juristisches Nachspiel.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am späten Sonntagabend (5. April) ist der Polizei ein Verkehrsunfall bei Schwedt (Oder) gemeldet worden. Wie die Polizei informierte, war eine 20 Jahre alte Frau mit ihrem Mercedes in Richtung Gartz (Oder) unterwegs gewesen, als sie gegen 22.40 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über den Wagen verlor. Das Auto kollidierte mit einem Baum.
Die junge Frau aus der Uckermark erlitt dabei schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Berlin geflogen werden.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen erschienen Angehörige der 20-Jährigen am Unfallort. Einer von ihnen, ein 57 Jahre alter Mann, geriet den Angaben zufolge in eine psychische Ausnahmesituation und schlug einer 26-jährigen Polizistin ins Gesicht. Die Beamtin wurde von Rettungskräften behandelt, blieb aber weiterhin dienstfähig.
Für den 57-Jährigen hat der Vorfall dennoch ein juristisches Nachspiel.
Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.
Erfahren Sie mehr zum Umgang mit KI auf MOZ.de