MOZ+MOZ+Arzt in der Uckermark
: So will die Region den Ärztemangel bekämpfen

In der ländlichen Uckermark fehlt es an Medizinern, doch auch Apotheken geht es zunehmend an die Existenz. Wie das Gesundheitssystem aufrechterhalten werden kann.
Von
Ines Schwarz
Schwedt
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Landarzt: ARCHIV - 26.07.2018, Nordrhein-Westfalen, Neuenrade: ILLUSTRATION - Ein Landarzt nimmt sein Stethoskop aus dem Koffer. Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern will am 29.01.2020 das Landarztgesetz verabschieden. Es soll jährlich 32 der rund 400 Medizin-Studienplätze an den Universitäten Rostock und Greifswald für Bewerber reservieren, die sich verpflichten, mindestens zehn Jahre als Hausarzt im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns zu arbeiten. (zu dpa: «Fünf Jahre Landarztquote - Laumann zieht positive Bilanz») Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Landarzt nimmt sein Stethoskop aus dem Koffer. Die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten wie der Uckermark droht in den kommenden Jahren schwierig zu werden. Welche Rezepte dem Arzt-Mangel entgegenwirken.

Oliver Berg/dpa