MOZ+MOZ+Atommüll in der Uckermark
: Suche nach Endlager – Gebiet bei Schwedt noch dabei?

Deutschland sucht nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager. Seit Anfang November gibt es einen Zwischenstand. Ist das Gebiet bei Schwedt aus dem Rennen?
Von
Josephine Theodor
Schwedt
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Atommüll Zwischenlager Ahaus: ARCHIV - 07.03.2024, Nordrhein-Westfalen, Ahaus: Auf einem Schild in der östlichen Lagerhalle, wo hochradioaktive gelbe CASTOR Behälter vom Typ THTR und blaue vom Typ CASTOR V/19, die aus Atomkraftwerken in Ahaus zwischengelagert werden, steht: „Kontrollbereich - Vorsicht Strahlung“. Im Zwischenlager Ahaus werden seit 1992 ausgediente Brennelemente aus Atomkraftwerken und Forschungsreaktoren in speziellen Behältern vom Typ CASTOR aufbewahrt. Die beiden Hallenhälften werden seit 2010 aufgabenspezifisch getrennt. In der östlichen Lagerhälfte befinden sich CASTOR-Behälter mit ausgedienten, hochradioaktiven Brennelementen. In der westlichen Lagerhälfte werden schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus Betrieb und Stilllegung deutscher Atomkraftwerke zwischengelagert. (zu dpa: «Gutachten: Atom-Endlagersuche mindestens 43 Jahre länger») Foto: Guido Kirchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Kommt ein Endlager für radioaktive Abfälle in die Uckermark? Die Suche nach einem geeigneten Ort geht weiter, und es gibt einen ersten Zwischenstandbericht. Ist ein geeignetes Gebiet bei Schwedt bereits aus dem Rennen?

Guido Kirchner/dpa