Beleidigung in Schwedt
: Erst Bedrohung mit Anruf bei der Polizei – dann persönlich im Revier

Ein Mann aus Schwedt hat zweimal an einem Abend die Polizei kontaktiert, um sie zu beleidigen - erst telefonisch, dann persönlich. Die Beamten reagierten auf die Angriffe professionell.
Von
Kevin Santy
Schwedt
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Das Polizeirevier Schwedt bekam unangenehmen Besuch.

Silas Stein

Am Sonntagabend (19. März) hat ein 41-Jähriger die Polizei in der Uckermark gezielt beleidigt. Zunächst rief er das Polizeirevier in Angermünde an. Die Polizistin, die den Anruf entgegennahm, wurde umgehend beschimpft und bedroht.

Kurze Zeit später bekam das Polizeirevier in Schwedt Besuch. Der Polizeimeldung zufolge sei derselbe Mann persönlich eingetroffen, um die dortigen Beamten von Angesicht zu Angesicht zu beleidigen.

Die Beleidigungen hätten demnach keinen politischen Hintergrund gehabt, sondern seien unbegründet gewesen. Vor Ort erhielt der Mann eine Strafanzeige, bevor er das Revier wieder verlassen durfte.