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: Residenz von Hermann Göring bei Templin – welchen Fund Wissenschaftler bergen konnten

In der Uckermark nahe Templin residierte der NS-Verbrecher Hermann Göring auf seinem Anwesen „Carinhall“.  Nun offenbart ein Fund aus dem Erdreich neue Geheimnisse.
Von
Celina Dehnert
Templin
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  • Die Marmorsäule aus dem 1945 gesprengten Anwesen „Carinhall“ wurde im Februar 2020 entdeckt und zehn Monate später von der Gemeinde Schorfheide geborgen. Die 3,25 m lange und etwa vier Tonnen schwere Marmorsäule wird im Jagschloss Schorfheide in Groß Schönbeck ausgestellt.

    Die Marmorsäule aus dem 1945 gesprengten Anwesen „Carinhall“ wurde im Februar 2020 entdeckt und zehn Monate später von der Gemeinde Schorfheide geborgen. Die 3,25 m lange und etwa vier Tonnen schwere Marmorsäule wird im Jagschloss Schorfheide in Groß Schönbeck ausgestellt.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • NS-Verbrecher Göring plante ein eigenes Kunstmuseum auf Carinhall zu errichten, in dem er seine angesammelten Kunstschätze der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte.

    NS-Verbrecher Göring plante ein eigenes Kunstmuseum auf Carinhall zu errichten, in dem er seine angesammelten Kunstschätze der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte.

    Library of Congress
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