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: Prestige-Projekt darf nicht länger „Trafo“ heißen

Mit dem „Trafo“ ist die Transformation in Schwedt endlich greifbar geworden. Doch nun muss die Stadt ausgerechnet ihr Prestige-Projekt umbenennen – sonst droht ein Rechtsstreit.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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JTF: Schwedt, 20.02.2025: Im Rahmen des Just Transition Fund (JTF) wird die Raffinerieregion Schwedt/Oder in der Uckermark in der laufenden EU-Förderperiode in ihrem Übergang in eine klimaneutrale Wirtschaft mit bis zu 110 Millionen Euro unterstützt. Bei der Informationsveranstaltung für Unternehmen und Akteure aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft übergab Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (Mitte) an die Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe für die Stadt Schwedt/Oder einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 18,4 Millionen Euro für das Transformations- und Servicegebäude (TRAFO), also für den ersten Baustein des in Schwedt entstehenden Innovation Campus.
(links Kristian Kreyes, ILB)

Scheckübergabe mit Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (Mitte) an die Bürgermeisterin Annekathrin Hoppefür das Transformations- und Servicegebäude, also für den ersten Baustein des in Schwedt entstehenden Innovation Campus. (links Kristian Kreyes, ILB). Auf der Grafik im Hintergrund prangt am dem Gebäude noch der Schriftzug „Trafo“.

Oliver Voigt