: Wie das Sachsenmädchen Carla Pilz in Schwedt Fuß gefasst hat
Ihr Vater hat das PCK mit aufgebaut. Deshalb zog Carla Pilz nach Schwedt – und wollte gleich wieder weg. Jetzt ist sie Rentnerin, liebt den Sport und die Stadt und wohnt noch immer hier.
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Hinter der Stadtbrücke von Schwedt: Hier auf dem Deich wollte Carla Pilz als Kind Wintersport machen. Aber ordentliche Hügel? Fehlanzeige. Trotzdem liebt sie das untere Odertal und wandert hier gern.
Oliver Voigt
Ihr geliebter roter Roller: Damit ist die achtjährige Carla 1961 durch die Ernst-Thälmann-Straße von Schwedt gefahren.
privat
Auszeichnung für die Jüngste: Carla Pilz erhielt als 14-Jährige die Aufbauehrennadel in Bronze. Im Hintergrund ein DDR-Zelt der Marke Klapp-fix.