MOZ+MOZ+Energie in der Uckermark
: Wärmestube und Not-Strom: So rüstet sich Angermünde für einen Blackout

Die Sorge um die Energie-Versorgung wächst. Was passiert, wenn der Strom in der Uckermark ausfällt? Für diesen Fall probt Angermünde den Blackout. Wie wird vorgesorgt?
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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  • Gut vorgesorgt für einen möglichen Blackout, einen Totalausfall der Energieversorgung, hat die Firma Euba Logistic aus Angermünde. Zur Notfallausrüstung gehören auch Gaskocher und Propangasflasche, die die Mitarbeiter Simone Kamps und Lars Dreßler einlagern.

    Gut vorgesorgt für einen möglichen Blackout, einen Totalausfall der Energieversorgung, hat die Firma Euba Logistic aus Angermünde. Zur Notfallausrüstung gehören auch Gaskocher und Propangasflasche, die die Mitarbeiter Simone Kamps und Lars Dreßler einlagern.

    Daniela Windolff
  • Übung für den Ernstfall: Die Firma Euba-Logistic Angermünde simulierte einen Blackout. Die komplette Stromversorgung des Unternehmens wurde eine Stunde lang ausgeschaltet. V. l.: Kayth Kasel, Gechäftsführer von Euba, Mario Radtke von der Telekom, Mandy Heruth und Ronald Garkisch von der Euba-Geschäftsführung, Hendryk Eichhorn vom EDV-Service Godyo und Elektromeister Dietmar Saaber.

    Übung für den Ernstfall: Die Firma Euba-Logistic Angermünde simulierte einen Blackout. Die komplette Stromversorgung des Unternehmens wurde eine Stunde lang ausgeschaltet. V. l.: Kayth Kasel, Gechäftsführer von Euba, Mario Radtke von der Telekom, Mandy Heruth und Ronald Garkisch von der Euba-Geschäftsführung, Hendryk Eichhorn vom EDV-Service Godyo und Elektromeister Dietmar Saaber.

    Daniela Windolff
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