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: Bezahlkarten ausgegeben – so hoch ist der Aufwand

Sozialdezernent Henryk Wichmann zieht eine Zwischenbilanz bei der Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete in der Uckermark und verrät, wie hoch der Verwaltungsaufwand im Vergleich zum Nutzen tatsächlich ist.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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Ein Flüchtling aus Syrien kauft mit einer Bezahlkarte ein. Nach der grundsätzlichen Einigung auf Bundesebene wird in Brandenburg um die maximale Höhe der monatlichen Bargeld–Auszahlung gestritten. (Symbolbild)

Der 29-jaehrige Gefliuechtete aus Syrien Basel Al Refaee kauft mit einer Bezahlkarte in einem Supermarkt in Hannover ein (Foto vom 15.03.2024). Ausgegeben werden die Karten an Asylbewerber oder an Menschen mit einer Duldung, die noch kein eigenes Bankkonto haben. Die Behoerden ueberweisen dann die ihnen zustehenden Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an Banken, die damit die Karten aufladen. Das sind bei alleinstehende Erwachsenen zurzeit 460 Euro im Monat. Wer in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt wie Basel Al Refaee, bekommt 413 Euro. (Siehe epd-Feature vom 08.04.2024) !!Zahlen wurden aus Sicherheitsgruenden auf dem Foto teilweise unkenntlich gemacht!!
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Einkaufen mit der Bezahlkarte. Auch für Asylsuchende in der Uckermark wird dies mehr und mehr zum Alltag. Das Projekt befindet sich mitten in der Umsetzung. Sozialdezernent Henryk Wichmann zieht eine Zwischenbilanz und verrät, wie hoch der Verwaliungsaufwand wirklich ist.

Jens Schulze/dpa