Die insgesamt beteiligten acht Teams aus der Uckermark treten dann jeweils in aufgestockten Ligen mit je 17 Mannschaften an, weil es wegen der Pandemie keine sportlichen Absteiger, andererseits zuletzt Härtefall-Entscheidungen für zusätzliche Landesklasse-Aufsteiger gegeben hat.
Der FC Schwedt bleibt einziger uckermärkischer Männer- Landesligist und muss sich im Vergleich zur abgebrochenen Spielzeit 2019/20 lediglich auf zwei neue Kontrahenten einstellen: die Neulinge Birkenwerder BC (Aufsteiger aus der Landesklasse Nord) und Eintracht Alt Ruppin (Erster im Westen). Gegner sind erneut: Chemie Premnitz, Fortuna Glienicke, Grün-Weiß Brieselang, Einheit Perleberg, FC Hennigsdorf, Oberhavel Velten, SV Babelsberg II, Fortuna und FSV Babelsberg, Schwarz-Rot Neustadt, Concordia Buckow/Waldsieversdorf, Grün-Weiß Ahrensfelde, Stahl Brandenburg und der FK Hansa Wittstock.
42 Derbys in einer Saison
16 Kontrahenten wird auch jedes Team in der Landesklasse Nord haben. Nun sind dort – nach dem Aufstieg des SV Pinnow – sieben uckermärkische Mannschaften vertreten. Es wird also insgesamt 42 Lokalderbys im Saisonverlauf geben, von dem bisher weiterhin nicht bekannt ist, wann er beginnt. Nach der neusten Coronaverordnung ist der 22. August sehr unwahrscheinlich geworden.
In der Nordtstaffel werden antreten: Schönower SV, VfB Gramzow, Angermünder FC, Victoria Templin, Einheit Grünow, Blau-Weiß Gartz und SV Pinnow sowie Blau-Weiß Wriezen, Forst Borgsdorf, Oranienburger FC Eintracht II, Schorfheide Joachimsthal, Falkenthaler Füchse, Fortuna Britz, Eintracht Bötzow, Eintracht Wandlitz und die beiden weiteren Neulinge, Einheit Zepernick und 1. SV Oberkrämer.