: Der Mythos Schwedt überdauerte den Mauerfall am 9. November und das Ende der DDR
Schwedt galt in der DDR als sozialistische Vorzeigestadt und hatte einen ganz besonderen Status. In NVA-Kreisen und bei vielen Soldaten erzeugte der Mythos Schwedt aber auch Angst und Schrecken. Denn hier stand das berüchtigte Militärgefängnis.
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Ulrike Liedtke, Präsidentin des Brandenburger Landtages, spricht in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt auf der zentralen Veranstaltung des Landes Brandenburg in Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989.
Patrick Pleul
Am 09.11.2022 fand unter dem Motto "Für ein freies Land mit offenen Grenzen" die zentrale Festveranstaltung des Landes Brandenburgs zum Fall der Berliner Mauer in Schwedt statt. Detlef Fahle vom Verein Militärgefängnis Schwedt e. V. (Vordergrund) führte als Zeitzeuge über das Gelände des ehem. Armeegefängnisses.