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: Stadtmuseum in Schwedt lädt zu virtueller Zeitreise in die junge DDR ein

Das Stadtmuseum Schwedt ist wegen der Pandemie geschlossen. Ein Besuch ist trotzdem möglich, um die Ausstellung zu besuchen, die erzählt wie junge Menschen die Stadt mit dem PCK nach dem Krieg wieder aufbauten.
Von
Charlyn Schulze
Schwedt
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  • Museumsmitarbeiterin Anett Wagner filmt ihre Chefin Anke Grodon beim Live-Stream für die Online-Führung der Sonderausstellung „Kriegskinder. Verlorene Heimat. Neue Wege“. Besucher können die Führung zeitgleich am Computer miterleben.

    Museumsmitarbeiterin Anett Wagner filmt ihre Chefin Anke Grodon beim Live-Stream für die Online-Führung der Sonderausstellung „Kriegskinder. Verlorene Heimat. Neue Wege“. Besucher können die Führung zeitgleich am Computer miterleben.

    Oliver Voigt
  • Museumsmitarbeiterin Anett Wagner filmt ihre Chefin Anke Grodon beim Live-Stream für die Online-Führung der Sonderausstellung „Kriegskinder. Verlorene Heimat. Neue Wege“.

    Museumsmitarbeiterin Anett Wagner filmt ihre Chefin Anke Grodon beim Live-Stream für die Online-Führung der Sonderausstellung „Kriegskinder. Verlorene Heimat. Neue Wege“.

    Oliver Voigt
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