MOZ+MOZ+Hochwasser
: Wo in Barnim und Uckermark Überschwemmung droht und wie die Gefahr gemindert werden kann

An das letzte Oder-Hochwasser können sich die Menschen in der Region meistens noch gut erinnern. Doch nicht entlang der großen Gewässer drohen Gefahren. Wie kann ihnen begegnet werden?
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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  • Ein Bild von der Oderflut aus dem Juli 1997. Damals brachen etliche Deiche beidseits der Grenze. Die Gefahr extrem hoher Pegelstände ist auch heute nicht gebannt. Doch nicht nur an den großen Strömen droht die Gefahr von Hochwasser.

    Ein Bild von der Oderflut aus dem Juli 1997. Damals brachen etliche Deiche beidseits der Grenze. Die Gefahr extrem hoher Pegelstände ist auch heute nicht gebannt. Doch nicht nur an den großen Strömen droht die Gefahr von Hochwasser.

    Wolfgang Kumm
  • Blick von einem Aussichtspunkt oberhalb des kleinen Ortes Stützkow auf die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und die vom Hochwasser gefluteten Polderwiesen des Nationalparks Unteres Odertal.

    Blick von einem Aussichtspunkt oberhalb des kleinen Ortes Stützkow auf die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und die vom Hochwasser gefluteten Polderwiesen des Nationalparks Unteres Odertal.

    Patrick Pleul
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