: Wolf und Bär zum Abschuss frei – Jagd in Angermünde im Wandel der Zeit
Die Schorfheide zwischen Angermünde und Eberswalde ist seit Jahrhunderten traditionelles Jagdrevier. Hier jagten Fürsten, Könige und Staatsoberhäupter, von König Friedrich Wilhelm II. über Hermann Göring bis Erich Mielke. Ein Blick in die Geschichte der Jagd, mit teils skurrilen Regeln. Welche gelten bis heute?
Der röhrende Hirsch ist das Wahrzeichen des Angermünder Tierparks. Die stattliche Bronzeplastik stand einst vor dem Jagdschloss Wolletz, in dem bis 1989 auch der DDR-Stasi-Chef Erich Mielke der Jagd frönte.
Daniela Windolff
Geschichte der Jagd in der Schorfheide: Der Stadtarchivar von Angermünde, Steve Schmidt (r.), präsentiert im Museum Besuchern wertvolle historische Akten zum Thema Jagd, wie ein Jagdpolizeigesetz zur Wolfsjagd.
Daniela Windolff
Geschichte der Jagd in der Schorfheide: Museologin Katrin Harth vom Museum Angermünde präsentiert eine historische Jagdklapper, wie sie zur Treibjagd verwendet wurde.
Daniela Windolff
Das ehemalige Jagdschloss in Wolletz, das bis 1989 von DDR-Stasi-Chef Erich Mielke genutzt wurde, ist heute eine Rehaklinik der GLG.