Mann in Schwedt verletzt
: Blutiger Zwischenfall schockt Mitarbeiter im Schnellimbiss

Ein blutender Mann hat in einem Schnellimbiss in Schwedt für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Polizei entlockte ihm ein Geständnis.
Von
Oliver Voigt
Schwedt
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Am Freitag trafen sich Jugendliche in Neu-Ulm zu einer Schlägerei. (Symbolbild)

Blutende Hand eines Darstellers bei Interkommunale Grossuebung "Tango", Bochum, 13.05.2017 Foto: Mario Hommes / Eibner

Blutende Hände sorgten in Schwedt für einen nicht alltäglichen Polizeieinsatz (Symbolfoto)

Hommes /Eibner-Pressefoto
  • Mann verletzt sich schwer nach mutwilliger Sachbeschädigung in Schwedt.
  • 44-Jähriger warf Briefkasten durch Glastür einer Handelsfirma.
  • Polizei übernahm Einsatz, Rettungskräfte versorgten den Verletzten.
  • Verdacht auf psychische Ausnahmesituation, Einweisung ins Krankenhaus.
  • Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am späten Abend des 3. November 2025 erschien ein Mann in einem Schnellrestaurant in der Handelsstraße in Schwedt. Seine blutenden Hände ließen offensichtlich auf Probleme schließen und so fragten die Mitarbeiter einfach mal nach.

Der 44-jährige Deutsche meinte daraufhin, dass er den Briefkasten einer nicht weit entfernt gelegenen Handelsfirma abgerissen und durch die verglaste Eingangstür geworfen habe. Alarmierte Polizisten übernahmen von nun an das weitere Procedere.

Der bereits hinlänglich bekannte Uckermärker wurde im weiteren Verlauf den Rettungskräften zur medizinischen Versorgung übergeben und dann ein Notarzt eingeschalten. Ersten Erkenntnissen nach schien der Verletzte sich in einer psychischen Ausnahmesituation zu befinden, heißt es aus der Polizeidirektion Ost.

Der Mann sei anschließend in ein Krankenhaus eingewiesen worden, wo ihm weitere Hilfe zuteilwerden kann. Der Vorwurf der Sachbeschädigung bleibt jedoch bestehen und zieht weitere Ermittlungen nach sich.