Medizinisches
: Von der schmerzhaften Geburt der Steine

Professor Rüdiger Heicappell informiert über neue Therapien bei Harnsteinen.
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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Referiert: Prof. Dr. Rüdiger Heicappell

MOZ

Steine im Harntrakt gehören zu den schmerzhaftesten Erkrankungen überhaupt. Von Martin Luther ist überliefert, dass er Wochen damit verbrachte, unter starken Schmerzen Steine zu „gebären“. Heute ist das dank moderner Therapieverfahren nicht mehr nötig.

Was kann man heute tun? Muss man zur Entfernung von Harnsteinen operieren? Gibt es Methoden zur Steinentfernung ohne Operation? Wie kann man vorbeugen? Gibt es mitunter eine familiäre Häufung bei Harnsteinerkrankungen?

Auf diese und weitere Fragen zu diesem Thema wird im nächsten Angermünder Gesundheitsforum am 16. Oktober ausführlich eingegangen. Professor Dr. Rüdiger Heicappell, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Urologie des Asklepios Klinikums Uckermark, wird in der öffentlichen Veranstaltung, die im Kreativ– und Schulungszentrum der MAQT stattfindet, über moderne Behandlungsmethoden informieren und auch auf Fragen der Besucher eingehen. Professor Heicappell ist erfahrener Urologe und Spezialist für Erkrankungen der Harnwege.

Das Gesundheitsforum ist eine Gemeinschaftsaktion des Asklepios Klinikums Uckermark und der Hirsch–Apotheke Angermünde. Beginn ist um 15 Uhr. Das MAQT–Gebäude befindet sich in der Rudolf–Breitscheid–Straße 109c hinter der ehemaligen Edeka–Kaufhalle. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.