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: Tourismus und neue Arten, was bringt die Zukunft?

Tourismus und Artenvielfalt: Der Nationalpark Unteres Odertal bei Schwedt feiert sein 30-jähriges Bestehen. Wie es gelingt, Naturschutz und Wirtschaft zu ergänzen.
Von
Leona Bellinda Schröder
Schwedt
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Kraniche im Nationalpark Unteres Odertal: ARCHIV - 27.09.2018, Brandenburg, Mescherin: Kraniche (Grus grus) fliegen im letzten Tageslicht über das Poldergebiet an der Westoder. Im unteren Odertal befindet sich einer der größten Kranichschlafplätze des Binnenlandes. Bis zu 15.000 der majestätischen Vögel übernachten im polnischen Zwischenoderland, einer urwüchsigen Flussauenlandschaft zwischen West- und Ostoder. Alle Jahre wieder, wenn der Herbst naht, ziehen in den frühen Abendstunden tausende Kraniche zu ihren Schlafplätzen an der Oder. (zu dpa: «Was man über den Nationalpark Unteres Odertal wissen muss») Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Kraniche im Nationalpark Unteres Odertal bei Mescherin. Der Nationalpark feiert sein 30-jähriges Bestehen. Wie es gelingt, Artenschutz mit den Interessen von Bürgern und Wirtschaft zu vereinen.

Patrick Pleul/dpa