Am Mittwochnachmittag, gegen 17:30 Uhr, entdeckten Polizisten einen jungen Mann, der in der Fußgängerzone am Platz der Befreiung mit seinem Fahrrad unterwegs war.
Die Polizisten forderten den Mann auf von seinen Fahrrad abzusteigen, dieser weigerte sich jedoch und wurde kurz darauf mit energischem Einschreiten am weiterfahren gehindert.
Im Anschluss weigerte sich der Mann, seine Personalien anzugeben. Nachdem die Polizisten daraufhin ankündigten seine Ausweispapiere per Durchsuchung ausfindig zu machen, begann der Mann zu brüllen und die Uniformierten massiv zu beleidigen.

Jugendliche begannen, die Polizisten verbal und körperlich zu attackierten

Dies rief wiederum eine Vielzahl von Jugendlichen herbei, welche sich umgehend mit ihm solidarisierten und nun ihrerseits begannen, die Polizisten verbal zu attackierten und sogar zu körperlichen Angriffen übergingen.
Letztlich stellte sich heraus, dass man es mit einem 16-jährigen Schwedter zu tun hatte, der bereits hinlänglich bekannt ist. Gegen ihn wird jetzt wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung ermittelt. Aber auch die Attacken seiner Unterstützer werden in dem Verfahren eine Rolle spielen.