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: Dem Tod ganz nah – wie Helfer aus Angermünde den Krieg erleben

Ein junger Mann aus Angermünde startet mit Helfern eine private Aktion, um Menschen vor dem Krieg in der Ukraine in Sicherheit zu bringen. Was sie erleben ist dramatisch, verstörend und gefährlich.
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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  • Sie planen schon die nächste Tour: Hendryk Süssig (r) und Karsten Scharschmidt aus Neukünkendorf bei Angermünde beladen nach Feierabend den nächsten Hilftstransport für die Ukraine.

    Sie planen schon die nächste Tour: Hendryk Süssig (r) und Karsten Scharschmidt aus Neukünkendorf bei Angermünde beladen nach Feierabend den nächsten Hilftstransport für die Ukraine.

    Daniela Windolff
  • Hendryk Süssig aus Neukünkendorf bei Angermünde betankt das private Fahrzeug vor dem Hilfstransport in die Ukraine. Das Benzin wurde von TBU Technik Neukünkendorf und ABE Angermünde gespendet.

    Hendryk Süssig aus Neukünkendorf bei Angermünde betankt das private Fahrzeug vor dem Hilfstransport in die Ukraine. Das Benzin wurde von TBU Technik Neukünkendorf und ABE Angermünde gespendet.

    Daniela Windolff
  • Freiwillige Helfer entladen die Fahrzeuge des Hilfskonvois, der von Angermünde in die Ukraine startete.

    Freiwillige Helfer entladen die Fahrzeuge des Hilfskonvois, der von Angermünde in die Ukraine startete.

    Daniela Windolff
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