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: Menschen in Schwedt gedenken der Opfer der Reichspogromnacht

Gedenken ist wichtig, entschieden die Bürger in Schwedt und machten sich trotz Pandemie auf zu einem Schweigemarsch in Erinnerung an die Opfer der Reichspogromnacht.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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  • Schweigemarsch Direkt an der historischen Stadtmauer stand einst die jüdische Synagoge. Beim Schweigemarsch passierten die Menschen die Stelle und gingen weiter zum Haus Polderblick. Angeführt wurde der Marsch an dieser Stelle von (v.l.): Hans-Joachim Höppner, Bürgermeister Jürgen Polzehl, Annekathrin Hoppe und Mike Bischoff.

    Schweigemarsch Direkt an der historischen Stadtmauer stand einst die jüdische Synagoge. Beim Schweigemarsch passierten die Menschen die Stelle und gingen weiter zum Haus Polderblick. Angeführt wurde der Marsch an dieser Stelle von (v.l.): Hans-Joachim Höppner, Bürgermeister Jürgen Polzehl, Annekathrin Hoppe und Mike Bischoff.

    Thorsten Pifan
  • Schweigemarsch Mini-Premiere in der Kirche: Lennart Olafsson, Adele Schlichter sowie Raffaele Bonazza mit einem Beitrag aus dem Stück "Name: Sophie Scholl", das am 9. November hätte Premiere feiern sollen.

    Schweigemarsch Mini-Premiere in der Kirche: Lennart Olafsson, Adele Schlichter sowie Raffaele Bonazza mit einem Beitrag aus dem Stück "Name: Sophie Scholl", das am 9. November hätte Premiere feiern sollen.

    Thorsten Pifan
  • Schweigemarsch mit eindrucksvoller Beleuchtung unter der Stadtbrücke.

    Schweigemarsch mit eindrucksvoller Beleuchtung unter der Stadtbrücke.

    Thorsten Pifan
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