MOZ+MOZ+Solarpark in Schwedt
: Wie die Stadt von der Energiewende profitieren kann

Schwedt wird künftig einen riesigen Energiehunger haben. Für die Kommune und die Menschen, die dort leben, ist das eine große Chance ‒ und eine Herausforderung.
Von
Matthias Wagner
Schwedt
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Auf rund 29 Hektar soll bei Kemmen eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 30 Megawatt errichtet werden. Symbolfoto: dpa

Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose bei Cottbus (Brandenburg) prüft der Techniker Karsten Dahns von der juwi Solar GmbH fertig montierte Dünnschicht-Solarmodule, aufgenommen am 21.04.2009. Hier entsteht derzeit ein Photovoltaik-Kraftwerk, das mit einer Leistung von 53 Megawatt und einer Grundfläche von 162 Hektar nach Firmenangaben die zweitgrößte Anlage der Welt und die größte in Deutschland ist. Die juwi Solar übernimmt als Generalunternehmer Planung, Logistik, Bauleitung, Errichtung und Betrieb der Anlage. First Solar liefert die PV-Module - insgesamt rund 700.000 modernste Dünnschichtmodule, die im Werk Frankfurt (Oder) hergestellt werden. Ingesamt hat der PV-Park ein Investitionsvolumen von über 160 Millionen Euro. Foto: Patrick Pleul dpa/lbn +++(c) dpa - Bildfunk+++Ein Meer von Dünnschichtsolarmodulen fängt im Solarkraftwerk in der Lieberoser Heide Sonnenenergie ein. Foto: dpa Ein Meer von Dünnschichtsolarmodulen fängt im Solarpark in der Lieberoser Heide Sonnenenergie ein. Archivfoto: dpa Eurosol aus Ludwigshafen will mitten in Friedrichshain einen Solarpark bauen. Archivfoto: dh Der Solarpark steht Besuchern von 10 bis 16 Uhr offen. Archivfoto: dpa

Auch in Schwedt ist das Interesse an Flächen zur Errichtung von neuen Solarfeldern groß. (Symbolbild)

Patrick Pleul / dpa