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: Ein Dorf schlägt Alarm – in Dobberzin stirbt der Sport

Gerade hat der Sportverein Dobberzin Grün-Weiß seinen 60. Geburtstag groß gefeiert. Doch nun droht dem Sport in dem kleinen Ortsteil von Angermünde der Tod. Und das liegt nicht an den Mitgliedern und Einwohnern, sondern an der Politik der Stadt.
Von
Daniela Windolff
Angermünde
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Die Mitglieder des Sportvereins und des Dorfvereins Dobberzin, Wolfgang Neudeck, René Büttner, Willi Jensch und Wilfried Gaudeck (v.l.) kämpfen für ein neues Vereinshaus auf dem Sportplatz des Angermünder Ortsteils. Ein alter Container muss als Umkleideraum herhalten.

Daniela Windolff