Sportlerball
: Ein Hauch von Tokio weht durch den Saal beim 24. Sportlerball

Schwedt hat den 24. Sportlerball der Stadt und der Märkischen Oderzeitung gefeiert.
Von
Jörg Matthies
Schwedt
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  • Populäre Sportler mehrerer Generationen: Von den Fußballtalenten (vordere Reihe) bis hin zur "reiferen Jugend" in verschiedenen Sportarten reichten die Kandidaten bei der 25. Auflage der MOZ-Umfrage "Sportler des Jahres" – obligatorisch stellten sich alle Kandidaten nach der feierlichen Siegerehrung zum Gruppenfoto für die Zeitung und die Fotoalben noch einmal vor und auf der Bühne auf.

    Populäre Sportler mehrerer Generationen: Von den Fußballtalenten (vordere Reihe) bis hin zur "reiferen Jugend" in verschiedenen Sportarten reichten die Kandidaten bei der 25. Auflage der MOZ-Umfrage "Sportler des Jahres" – obligatorisch stellten sich alle Kandidaten nach der feierlichen Siegerehrung zum Gruppenfoto für die Zeitung und die Fotoalben noch einmal vor und auf der Bühne auf.

    Oliver Voigt
  • Sorgt von der Bühne aus für gute Laune: die Band "Right now".

    Sorgt von der Bühne aus für gute Laune: die Band "Right now".

    Oliver Voigt
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Nachdem die Ballons im Saal wie kleine Sonnen zum Leuchten gebracht waren, drückte Bürgermeister Jürgen Polzehl im Startinterview mit Ballmoderator Jörg Matthies seine Hoffnung aus, dass Schwedt gleich mehrfach mit Aktiven in Tokio vertreten sein wird. Die Kanuten Jan Vandrey und Sebastian Brendel, derzeit im Trainingslager unter der Sonne Floridas, und Gewichtheber Jon Luke Mau, der wenige Stunden zuvor in der Bundesliga eine Weltklasse–Leistung zeigte und am Abend trotzdem absolut bodenständig Rede und Antwort stand, könnten zu einem Schwedt–Trio bei Olympia werden.

Über sieben Stunden zeigten sich dabei die mehr als 400 Ballgäste dann auch im Feiern als olympiaverdächtig und ließen sich kaum von bisweiligen Wartezeiten bei der Getränkebedienung nicht irritieren.

Viele Räder greifen ineinander

Das Büfett wurde gestürmt, Tombola–Lose in Rekordzahl gekauft, dem nahezu spontanen Auftritt der Hip– Hop–Formation Juzz Crewzz der verdiente Applaus gezollt — und die Tanzfläche war über Stunden bei „Right–now“-Livemusik oder später DJ–Unterhaltung bestens gefüllt. Das Dankeschön galt den Förderern (allen voran die Hauptsponsoren Stadtwerke und Stadtsparkasse) sowie Helfern vom freitäglichen Auf– bis zum Abbau des Saals am Sonntag, den Versorgern und Künstlern sowie Organisatoren. Die Sportler hatten allen Grund, ihren Trainern Detlef Blasche, Roland Taubert, Edgar Jung und Thomas Gieche (Gewichtheben – Schwedt/Frankfurt), Reiner Köhn, Mario Holz (Bogensport/SSV PCK), Veiko Friedrich, Stefan Kuhlfeld (Kraftsport/Polizeisportverein), Gerhard Bowitzky, Ulrike Eichler (Special–Kanu/Wassersport PCK) und Christoph Woditschka (Boxen/UBV 48) zu danken. Die MOZ sagt den Preisgebern für die Tombola Danke — begonnen beim Hotel Döllnsee (Hauptpreis) über die Berliner Clubs Hertha BSC und Füchse bis hin zum Oder–Center, den Uckermärkischen Bühnen, den Technischen Werken, der VR–Bank Uckermark–Randow und dem Café Schäpe.