Am Mittwoch, dem 07. September gegen 5 Uhr, wurden Polizisten in die Werner-Seelenbinder-Straße in Schwedt gerufen. Dort war ein Mann stadtauswärts unterwegs gewesen und mit seinem VW Bus auf Höhe Bäckerstraße gegen eine Lichtzeichenanlage im Bereich der Querungshilfe geprallt. Nach ersten Ermittlungen ist von einem plötzlichen medizinischen Notfall auszugehen, in dessen Folge der im Landkreis Märkisch-Oderland beheimatete Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und es zur Kollision kam.
Da der Mann in weiterer Folge das Bewusstsein verlor, begannen die Rettungskräfte umgehend mit Reanimationsmaßnahmen und verlegten ihn dann in das nahe gelegene Klinikum.

Todesursache ist noch unklar

Trotz aller ärztlicher Bemühungen verstarb der 59-Jährige dort jedoch. „Ob durch den Unfall herbeigeführte Verletzungen den tragischen Ausgang beeinflussten, oder der angenommene medizinische Notfall dafür ursächlich war, ist noch nicht abschließend geklärt“, ergänzt Sebastian Ehlert, Sprecher der Polizeiinspektion Uckermark, auf Nachfrage.
Kriminalisten schauen sich zudem den Hergang der Ereignisse in der Werner-Seelenbinder-Straße noch einmal ganz genau an, um ein Fremdverschulden auszuschließen.