Um den Mann, der selbst in der Feuerwehr aktiv ist, zu befreien, war die Feuerwehr Schwedt mit den hauptamtlichen Kräften sowie den Zügen 1 und 2 vor Ort. Zudem waren auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Gatow und Vierraden alarmiert worden.
"Als wir eintrafen, hatten Nachbarn den Mann schon befreit", schilderte Stadtbrandmeister Heiko Hinsche. Die Retter von der Feuerwehr Schwedt sicherten daraufhin den Transporter und leisteten medizinische Hilfe, bis der Intensivhubschrauber aus Berlin eintraf. Der Helikopter brachte den Verletzten dann ins Unfallkrankenhaus Berlin. Dort wird der Mann aus Gatow weiter behandelt.
Bereits am Sonnabendabend meldete sich der Verletzte schon selbst bei seinen Kameraden von der Feuerwehr: Es gehe ihm den Umständen entsprechend schon wieder ein bisschen besser, ließ er wissen.