: Waldbaden im Grumsin – ein neuer Trend in Angermünde
Passen Spiritualität und Wissenschaft zusammen? Erstmals gehen ein Theologe und eine Biologin gemeinsam auf Spurensuche durch das Unesco-Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin. Ein ungewöhnliches Experiment mit verblüffenden Erfahrungen.
Idylle pur: Das Unesco-Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin bei Angermünde hat viele versteckte Waldseen, wie hier den Buckowsee. Er hat glasklares Wasser und keine Abflüsse. Hier brüten Kraniche und Schwäne.
Daniela Windolff
Knorrige Bäume: Je älter der Baum, desto zerfurchter die Strukturen im Wurzelbereich. In den Löchern sammelt sich Wasser, dort tummelt sich Leben.
Daniela Windolff
Hier tummelt sich Leben: Beate Blahy (r.) zeigt den Besuchern, was sich in den freigelegten Wurzelballen umgestürzter Bäume entdecken lässt. Er bietet unzähligen Arten Lebensraum.
Daniela Windolff
Die Winter- und Frühjahrsstürme haben im Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin viele Bäume umstürzen lassen. Beim Wandern sollte man deshalb immer sehr vorsichtig sein und Wege nicht verlassen.
Daniela Windolff
Ein Hauch von Urwald: Der Schwarze See ist Brut und Rastplatz für Kraniche und erblüht ab Mai mit Schwertlilien und Farnen.
Daniela Windolff
Idylle pur: Der Buchenwald Grumsin beherbergt viele versteckte Waldseen, wie hier den Buckowsee. Holger Müller-Brandes nutzt die Rast für philosophische Gedankenreisen.
Daniela Windolff
Im Frühling fällt noch viel Licht in den sonst dunklen Buchenwald Grumsin. Er erweckt neues Leben.
Daniela Windolff
Der Biber gestaltet auch den Buchenwald Grumsin und wagt sich sogar an alte Buchen.
Daniela Windolff
Abschied vom Wald: Holger Müller-Brandes (r.) lässt mit den Wanderern die unvergesslichen Eindrücke vom Grumsin Revue passieren.
Daniela Windolff
Ausblick auf ein Weltwwunder: Der Buchenwald Grumsin erhebt sich über die weite uckermärkische Landschaft vor den Toren von Angermünde.