MOZ+MOZ+Wasser in der Uckermark
: Dürre im Landkreis – wird der Verbrauch jetzt reguliert?

Kaum Niederschläge, trockene Böden und Ernteprobleme – der Klimawandel ist Alltag in der Uckermark. Wie der Landkreis das Problem der Austrocknung in den Griff bekommen will.
Von
Leona Bellinda Schröder
Schwedt
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Spürbare Trockenheit: Ein Landwirt bearbeitet mit Traktor und Grubber den trocken Boden auf einem Acker und wirbelt dabei viel Staub auf. Die Staubfahnen sind derzeit auch allenthalben in der Uckermark zu sehen.

ARCHIV - 19.09.2018, Brandenburg, Alt Zeschdorf: Ein Landwirt bearbeitet mit Traktor und Grubber den trocken Boden auf einem Acker und wirbelt dabei viel Staub auf. Die Gewinne der deutschen Bauern sind auf breiter Front abgesackt. Im Ende Juni abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2018/19 sank das Ergebnis der Betriebe im Schnitt um 18 Prozent auf 54 900 Euro, wie der Bauernverband am Donnerstag in Berlin mitteilte. Dabei schlugen auch Ernteschäden wegen der extremen Dürre 2018 ins Kontor. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Uckermark gehört zu den trockensten Regionen in Deutschland, die Folgen des Klimawandels machen sich hier deutlich bemerkbar.Wie soll zukünftig mit der kostbaren Ressource Wasser umgegangen werden? (Symbolfoto)

Patrick Pleul/dpa