Bauarbeiten auf B167
: Neuhardenberg muss mit diesen Einschränkungen rechnen

Am 3. Juli beginnen in Neuhardenberg an der Ortsdurchfahrt B167 die Arbeiten zur Fahrbahnsanierung. Diese führen zu Einschränkungen für Anlieger und den Durchgangsverkehr.
Von
Peter Grenz
Neuhardenberg
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B167 in Neuhardenberg: Zwischen Abzweig nach Quappendorf und dem Ortsausgang in Richtung Wriezen wird die Fahrbahn erneuert.

Peter Grenz

Es war schon länger bekannt, nun ist es offiziell. Wie der Landesbetrieb Straßenwesen informiert, wurde jetzt der Bauauftrag zur Erneuerung der Fahrbahn der Ortsdurchfahrt Neuhardenberg an die Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH in Auftrag gegeben. In der Zeit von Montag, 3. Juli, bis Sonnabend, 26. August, wird die Bundesstraße zwischen dem Abzweig nach Quappendorf und dem Ortsausgang Richtung Wriezen voll gesperrt.

Auf der gesamten Länge sollen die Asphaltdeck– und Binderschicht, sowie in bestimmten Abschnitten auch die Tragschicht erneuert werden. Zudem wird die Mittelinsel im Einmündungsbereich der Landesstraße L36/Neudorf instandgesetzt und umgebaut. Aus diesem Grund wird die Zufahrt auf die B167 von Wulkow/B1 kommend, voraussichtlich in der Zeit von Ende Juli bis Anfang August vollständig gesperrt, teilt der Landesbetrieb mit. Genauere Termine stehen jedoch noch nicht fest.

L36/Neudorf in Neuhardenberg: Die Mittelinsel im Einmündungsbereich B167 soll ebenfalls erneuert und instandgesetzt werden.

Peter Grenz

Umleitungen über die Seelow, Wriezen und Letschin

Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr aus Richtung Wulkow/Trebnitz führt über die B1/Jahnsfelde nach Seelow und dann über die B167 bis Neuhardenberg und umgekehrt. Der Durchgangsverkehr aus Richtung Norden kommend, wird über Wriezen und Letschin über die L 334 zurück auf die B 167 bei Platkow und umgekehrt umgeleitet.

Anwohner und Firmen werden informiert

Grundstücke entlang der Baustrecke sind innerhalb bestimmter Bauphasen nur mit Einschränkungen zu erreichen, so der Landesbetrieb Straßenwesen. Doch dazu werden Anlieger und Gewerbetreibende durch das bauausführende Unternehmen gesondert über die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke informiert.

Amtsdirektor Steffen Lübbe teilt MOZ.de gegenüber mit, dass die Zeit der Bauarbeiten für alle eine große Herausforderung werden wird. Insbesondere für Anlieger, deren Grundstücke kurzzeitig nur eingeschränkt erreichbar sein werden. Nach seinen Informationen soll dies aber nur maximal für drei Tage der Fall sein. Wann dies sein wird, können er nicht sagen und verwies auf die kommenden Informationen der Firma Oevermann an die Anlieger. Steffen Lübbe hofft jedoch, dass die Bauarbeiten mit dem Ende der Sommerferien abgeschlossen sind, damit der Schülerverkehr zum neuen Schuljahr nicht auch noch betroffen sein wird.