Insgesamt 2174 Menschen im Landkreis sind inzwischen seit März per PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das geht aus dem am Dienstag von der Verwaltung veröffentlichten Lagebericht für Märkisch-Oderland hervor. 1391 Personen gelten als genesen, 733 als aktuell erkrankt. Die Zahl der Verstorbenen ist um weitere drei auf nun 50 seit Beginn der Pandemie gestiegen. Im Vergleich zum Vortag werden zudem 34 Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt 221. In häuslicher Isolation befinden sich 1400 Menschen.

Mehr Erkrankte im Berlin-nahen Raum

Bei der Zahl der Erkrankten steht Strausberg an der Spitze (133), gefolgt von Rüdersdorf (82), Petershagen-Eggersdorf und Neuenhagen bei Berlin (jeweils 66) sowie Hoppegarten (57). Seelow kommt auf Betroffene, Fredersdorf-Vogelsdorf auf 44 und das Amt Märkische Schweiz auf 43. Für Altlandsberg werden 29 Infizierte ausgewiesen, für das Amt Barnim-Oderbruch 25 und 21 für das Amt Golzow. Die Ämter Seelow-Land und Lebus haben jeweils 20 Erkrankte, das Amt Neuhadenberg 18 sowie Letschin und Bad Freienwalde jeweils 14. Für das Amt Falkenberg-Höhe werden zwölf Personen, für Müncheberg zehn und für Wriezen neun genannt.
Stationär betreut werden müssen 25 Covid-19-Patienten im Krankenhaus Strausberg, 14 in Wriezen, 21 in Rüdersdorf sowie drei in Seelow.
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