Flüchtlinge in Golzow: Bundespolizei stoppt zwölf illegale Einwanderer

Illegale Einreise gestoppt: Am Bahnhof Golzow wurden drei Männer und eine Frau aus Afrika an der Weiterreise gehindert.
Ulf Grieger- Bundespolizei stoppt zwölf illegale Einwanderer in Golzow.
- Personen ohne gültige Dokumente aus Somalia, Eritrea und Äthiopien.
- Vier Männer nach Polen zurückgewiesen, zwei in Obhut des Jugendamtes.
- Frau und fünf Männer in Erstaufnahmeeinrichtung Brandenburg gebracht.
- Kontrollen durch Bundespolizei entlang der Bahnstrecke Küstrin-Kietz – Berlin-Lichtenberg.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Bundespolizei hat am Mittwochmorgen (18. September) die unerlaubte Einreise von zwölf Personen entlang der Bahnstrecke Küstrin-Kietz – Berlin-Lichtenberg (Ostbahn, RB26) aufgedeckt.
Die Beamtinnen und Beamten nahmen die Frau und elf Männer mit zur Dienststelle und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ein.
Gegen 6.25 Uhr hatten die Einsatzkräfte der Bundespolizei insgesamt zwölf Personen, die unerlaubt eingereist waren, festgestellt. Beamtinnen und Beamten des Bundespolizeireviers Berlin-Lichtenberg kontrollierten drei Männer und eine Frau nach einem Hinweis der Zugbegleiterin in der Regionalbahn 26 sowie weitere vier Männer entlang der Bahnstrecke im Bereich Bahnhof Golzow.
Letztlich konnten Einsatzkräfte gegen 8.30 Uhr erneut vier Männer am Bahnhof Küstrin-Kietz überprüfen. Die Bundespolizei stellte insgesamt fünf somalische, sechs eritreische und einen äthiopischen Staatsangehörigen im Alter von 16 bis 29 Jahren fest. Keiner von ihnen konnte die erforderlichen legitimierende Dokumente für die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorweisen.

Einfahrt des RB26 in den Bahnhof Küstrin-Kietz: Dort wurden am Mittwoch vier Männer aus Afrika überprüft. Sie hatten keine gültigen Einreisedokumente.
Ulf GriegerEinsatzkräfte wiesen nach Abschluss der polizeilichen Bearbeitung vier Männer nach Polen zurück und übergaben zwei Männer in die Obhut des Jugendamtes Märkisch-Oderland. Die Bundespolizei leitete nach Äußerung eines Schutzersuchens der Frau sowie der fünf Männer an die Erstaufnahmeeinrichtung Brandenburg weiter.

