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: Eishochwasser - Erste Manöverkritik aus Sicht des Katastrophenschutzes MOL

Der Hochwasser-Abwehrplan des Landkreises MOL hat sich beim Eishochwasser bewährt. Der Mangel an Deichläufern ist akut.
Von
Ulf Grieger
Seelow
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  • Vor-Ort-Termin: Minister Axel Vogel (B90/Grüne, v.l.), Landrat Gernot Schmidt (SPD)  und sein Referent Thomas Berendt  besichtigen den Deich bei Eishochwasser in Hohensaaten.

    Vor-Ort-Termin: Minister Axel Vogel (B90/Grüne, v.l.), Landrat Gernot Schmidt (SPD) und sein Referent Thomas Berendt besichtigen den Deich bei Eishochwasser in Hohensaaten.

    Nadja Schröder
  • Vor neun Jahren: Präsentation der "Deichläufer-Uniform" durch Martin  Zohles, heute Fachdienstleiter Katastrophenschutz im Landkreis MOL.

    Vor neun Jahren: Präsentation der "Deichläufer-Uniform" durch Martin Zohles, heute Fachdienstleiter Katastrophenschutz im Landkreis MOL.

    Johann Müller
  • Deichläufer am 8. Januar 2011 in Groß Neuendorf:  Wolfram Krause (v.l.), Martin Rienitz und Edgar Petrick

    Deichläufer am 8. Januar 2011 in Groß Neuendorf: Wolfram Krause (v.l.), Martin Rienitz und Edgar Petrick

    Lübeck Helmut
  • Vorbereitung für Ernstfall im Sommer 2010:  Michael Geschke vom Katastrophenschutzlager des Landkreises Märkisch-Oderland (Strausberg) bei der Verteilung von Bekleidung und Koffern für die Deichläufer - hier in der Gemeinde Letschin bei Ordnungsamtsleiterin Eveline Fiedrowicz. Außerdem werden die Ämter Lebus, Golzow, Barnim-Oderbruch und die Stadt Bad Freienwalde bestückt

    Vorbereitung für Ernstfall im Sommer 2010: Michael Geschke vom Katastrophenschutzlager des Landkreises Märkisch-Oderland (Strausberg) bei der Verteilung von Bekleidung und Koffern für die Deichläufer - hier in der Gemeinde Letschin bei Ordnungsamtsleiterin Eveline Fiedrowicz. Außerdem werden die Ämter Lebus, Golzow, Barnim-Oderbruch und die Stadt Bad Freienwalde bestückt

    Mandy Timm
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