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: Weizenland Oderbruch: In Wollup hat’s beim jungen Fritz gefunkt

In mehrfacher Hinsicht steht Wollup für das Kulturerbe Oderbruch. Dort wurde Kronprinz Friedrich die Potenz des Landstrichs bewusst. Dort begann der Siegeszug des Zuckerrübenanbaus und dort konzentrierte die DDR die Gemüseproduktion für Berlin.
Von
Ulf Grieger
Wollup
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  • Die Parkretter: Aus vielen Orten den Oderbruchs waren sie nach dem Herbststurm 2017 nach Wollup gekommen, um bei zahlreichen Arbeitseinsätzen das Kleinod zu retten. Daraus entstand auch eine Gemeinschaft.

    Die Parkretter: Aus vielen Orten den Oderbruchs waren sie nach dem Herbststurm 2017 nach Wollup gekommen, um bei zahlreichen Arbeitseinsätzen das Kleinod zu retten. Daraus entstand auch eine Gemeinschaft.

    Oderbruchmuseum Altranft/Michael Anker
  • Zeitzeugin:  Die uralte Gutseiche am Amtshaus Wollup hat einen Umfang von fast 6 Metern.

    Zeitzeugin: Die uralte Gutseiche am Amtshaus Wollup hat einen Umfang von fast 6 Metern.

    Johann Müller
  • Der rührige Domänenverein: Niels Kaidel ( von links), Sören Poschizki, Günter Schwetschke, Cornelia Kuzmenko und Wolfgang Schlabe freuen sich schon darauf, dass nach Corona  die vielen Pläne umgesetzt werden können.

    Der rührige Domänenverein: Niels Kaidel ( von links), Sören Poschizki, Günter Schwetschke, Cornelia Kuzmenko und Wolfgang Schlabe freuen sich schon darauf, dass nach Corona die vielen Pläne umgesetzt werden können.

    Ulf Grieger
  • Schränkchen: Im Oderbruchmuseum Altranft stehen eine Kornschaufel und ein Rübenheber für Wollup.

    Schränkchen: Im Oderbruchmuseum Altranft stehen eine Kornschaufel und ein Rübenheber für Wollup.

    Ulf Grieger
  • Kleinod: Der Gutspark mit seinem bemerkenswerten Baumbestand war 1815 angelegt worden. Das nun baufällige Gärtnerhaus stammt von 1838. Jetzt wird der Park in den Zustand von 1942 zurückversetzt.

    Kleinod: Der Gutspark mit seinem bemerkenswerten Baumbestand war 1815 angelegt worden. Das nun baufällige Gärtnerhaus stammt von 1838. Jetzt wird der Park in den Zustand von 1942 zurückversetzt.

    Ulf Grieger
  • Schlosspanorama: Der Gutspark mit seinem bemerkenswerten Baumbestand war 1815 angelegt worden. Das nun baufällige Gärtnerhaus stammt von 1838. Jetzt wird der Park in den Zustand von 1942 zurückversetzt.

    Schlosspanorama: Der Gutspark mit seinem bemerkenswerten Baumbestand war 1815 angelegt worden. Das nun baufällige Gärtnerhaus stammt von 1838. Jetzt wird der Park in den Zustand von 1942 zurückversetzt.

    Ulf Grieger
  • Gärtnerhaus: Das 1838 errichtete Gebäude steht derzeit leer. Es gehört zu Landwirtschaftsbetrieb Weber.

    Gärtnerhaus: Das 1838 errichtete Gebäude steht derzeit leer. Es gehört zu Landwirtschaftsbetrieb Weber.

    Ulf Grieger
  • Unvergessen: Die kürzlich verstorbene Ehrenbürgerin Ruth Schwetschke hatte mit vielen anderen die Heimatstube im Speicher gestaltet.

    Unvergessen: Die kürzlich verstorbene Ehrenbürgerin Ruth Schwetschke hatte mit vielen anderen die Heimatstube im Speicher gestaltet.

    Johann Müller
  • Speicher Wollup: Zur 500-Jahr-Feier der Domäne wurde dort die Heimatstube eingerichtet. Der Speicher war 1904 nach einem Großbrand errichtet worden.

    Speicher Wollup: Zur 500-Jahr-Feier der Domäne wurde dort die Heimatstube eingerichtet. Der Speicher war 1904 nach einem Großbrand errichtet worden.

    Oderbruchmuseum Altranft/Michael Anker
  • Speicher Wollup: Zur 500-Jahr-Feier der Domäne wurde dort die Heimatstube eingerichtet. Der Speicher war 1904 nach einem Großbrand errichtet worden.

    Speicher Wollup: Zur 500-Jahr-Feier der Domäne wurde dort die Heimatstube eingerichtet. Der Speicher war 1904 nach einem Großbrand errichtet worden.

    Oderbruchmuseum Altranft/Michael Anker
  • Speicher Wollup: Zur 500-Jahr-Feier der Domäne wurde dort die Heimatstube eingerichtet. Der Speicher war 1904 nach einem Großbrand errichtet worden.

    Speicher Wollup: Zur 500-Jahr-Feier der Domäne wurde dort die Heimatstube eingerichtet. Der Speicher war 1904 nach einem Großbrand errichtet worden.

    Oderbruchmuseum Altranft/Michael Anker
  • Kita Fröbel: Im Kindergartenkomplex „Friedrich Fröbel“, der von den vier größeren Betrieben gemeinsam finanziert worden war, arbeiteten zwölf Beschäftigte.

    Kita Fröbel: Im Kindergartenkomplex „Friedrich Fröbel“, der von den vier größeren Betrieben gemeinsam finanziert worden war, arbeiteten zwölf Beschäftigte.

    Ulf Grieger
  • Heimatkunde: Ein Schild nahe der L33 verweist auf die Kulturerbestätten.

    Heimatkunde: Ein Schild nahe der L33 verweist auf die Kulturerbestätten.

    Ulf Grieger
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