Die Bewerber in der nächsten Runde für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2026 stehen fest. Bis zum Bewerbungsschluss nach dem öffentlichen Aufruf am 24. März waren drei Bewerbungen eingegangen. Eine Jury aus Landesregierung, Kommunen und Verbänden hat nun gemeinsam entschieden, dass alle drei Bewerber in der nächsten Runde ein Konzept erarbeiten und vorlegen können. Das sind die Städte Spremberg/Grodk und Wittenberge sowie der interkommunale Verbund „Märkische Landschaftsgärten“ aus Märkisch-Oderland mit Bliesdorf (Kunersdorf), Neuhardenberg (Flugplatz), Müncheberg (Trebnitz) und Bad Freienwalde (Altranft und Schlosspark).

Entscheidung fällt nächstes Jahr

Landwirtschaftsminister Axel Vogel erklärte: „Landesgartenschauen fördern das Image, die Identität und den Bekanntheitsgrad einer Kommune, sie stärken die eigene Entwicklung sowie den Bürger- und Gemeinschaftssinn – und das sowohl im Vorfeld, bei der Durchführung und im Nachgang einer LAGA. Die Bewerbungskonzepte sind bis zum 11. März 2022 einzureichen. Dann fällt die Entscheidung.