Sperrung auf L 334 bei Seelow
: Bahnübergang in Letschin für zwei Wochen gesperrt

Auf einen längeren Umweg muss man sich ab 1. November 2023 in Letschin bei Seelow einstellen. Die Landesstraße wird dort für zwei Wochen gesperrt. Es gibt Schienenersatzverkehr auf der RB60.
Von
Ulf Grieger
Letschin
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  • Gleisbetterneuerung auf der Strecke der Regionalbahn 60: Die Oderbruch-Strecke Eberswalde-Frankfurt wird für den Stundentakt ab 2025 fit gemacht. Ab dem 1. November 2023 ist der Bahnübergang in Letschin bei Seelow gesperrt.

    Gleisbetterneuerung auf der Strecke der Regionalbahn 60: Die Oderbruch-Strecke Eberswalde-Frankfurt wird für den Stundentakt ab 2025 fit gemacht. Ab dem 1. November 2023 ist der Bahnübergang in Letschin bei Seelow gesperrt.

    Matthias Lubisch
  • Verkehr auf der Ostbahnstecke: Die RB26 fährt wieder bis Küstrin-Kietz. Das Gleis bei Golzow ist erneuert. Lediglich der Bahnübergang ist noch gesperrt. Der soll aber am 30. Oktober (morgen) ab 17 Uhr freigegeben werden.

    Verkehr auf der Ostbahnstecke: Die RB26 fährt wieder bis Küstrin-Kietz. Das Gleis bei Golzow ist erneuert. Lediglich der Bahnübergang ist noch gesperrt. Der soll aber am 30. Oktober (morgen) ab 17 Uhr freigegeben werden.

    Peter Grenz
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Während der Bahnübergang in der Bahnhofstraße bei Golzow (L331) ab Montag, 30. Oktober, wieder für den Verkehr frei sein soll, kündigt ein von der Deutschen Bahn beauftragtes Unternehmen jetzt die Sperrung des Bahnübergangs Letschin, Gusower Straße (Landesstraße 334), an.

Die Sperrung erfolgt von Mittwoch, den 1. November, 7 Uhr, bis Montag, den 13. November, 7 Uhr. Grund sind dringend notwendige Gleisbauarbeiten. Der Übergang wird für den gesamten Verkehr voll gesperrt, so Manuela Resagk, Mitarbeiterin der Verkehrssicherungsfirma. Der Bahnübergang Quappendorfer Straße soll nicht gleichzeitig gesperrt werden, sodass eine Umfahrung über Neuhardenberg möglich ist. Der Bahnverkehr der RB 60 ist zwischen Letschin und Frankfurt/Oder vom 1. bis 12. November unterbrochen. Es besteht Busersatzverkehr. Zwischen Letschin und Eberswalde fahren die Züge normal.

Verkehr auf der Ostbahnstecke: Die RB26 fährt wieder bis Küstrin-Kietz. Das Gleis bei Golzow ist erneuert. Lediglich der Bahnübergang ist noch gesperrt. Der soll aber am 30. Oktober (morgen) ab 17 Uhr freigegeben werden.

Peter Grenz

„Das Projekt Eberswalde–Frankfurt (Oder) beinhaltet die Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur mit dem Ziel kürzerer Reiseketten“, heißt es auf MOZ.de–Nachfrage aus dem Berliner Regionalbüro. So solle die Streckengeschwindigkeit zwischen Eberswalde und Werbig von 60 auf 80 Kilometer pro Stunde und von Werbig nach Frankfurt auf 100 Kilometer pro Stunde erhöht werden. Im Vorhaben sind die Anpassung der Bahnübergänge, der Streckenneubau, die Erneuerung von Bahnbrücken und Durchlässen enthalten.

Auswirkungen auf die Region

Das Land Brandenburg strebt die Verdichtung des bisherigen Zwei–Stunden–Takts im Streckenabschnitt Wriezen — Frankfurt (Oder) auf einen Stundentakt an. Im Rahmen des Projekts soll in Seelow ein zweiter Bahnsteig entstehen, sodass sich dort die Züge auf der sonst eingleisigen Strecke begegnen können. Weiterhin sind Anpassungen der Zugsicherungstechnik nötig, wodurch die derzeit bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen in den Bahnhöfen Letschin und Neutrebbin entfallen können.

Die eigentlichen Umbauarbeiten haben 2023 begonnen und sollen Ende 2025 abgeschlossen sein. Die Kosten werden auf rund 7,3 Millionen Euro veranschlagt und mit Mitteln aus der Leistungs– und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III) zwischen Bund und Bahn finanziert. Ab Fahrplanwechsel 2025 ist dann ein durchgängiger Stundentakt auf der Gesamtstrecke Eberswalde–Frankfurt vorgesehen.

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