MOZ+MOZ+Sterbehilfe in Müncheberg
: Warum Petra Henrich für Offenheit beim Freitod wirbt

Das Bundesverfassungsgericht hat 2020 das Recht auf selbstbestimmtes Sterben festgeschrieben. Petra Henrich will in Müncheberg die Sterbehilfe aus der Tabuzone holen.
Von
Thomas Berger
Müncheberg
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Wie weit darf die Hilfe zum Sterben gehen? Mehrere Bundestagsabgeordnete wollen jetzt das Recht auf selbstbestimmtes Sterben umsetzen.

Eine Auszubildende gibt am 08.11.2018 im Pflegeheim "Lazarus Haus Berlin" der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein Schmerzmittel. Das Pflegepersonal in Altenheimen und Krankenhaeusern ist so ueberlastet, dass sich nur jede fuenfte Pflegekraft vorstellen kann, in diesem Beruf bis zum Renteneintrittsalter durchzuhalten. Experten fordern ein Umdenken der Arbeitgeber. (Siehe epd-Bericht vom 28.02.2020) *** Local Caption *** 00408566

Im Jahr 2020 hat das Bundesverfassungsgericht das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Die Münchebergerin Petra Henrich möchte über Sterbehilfe informieren und das sensible Thema aus der Tabuzone holen. (Symbolbild)

Juergen Blume/epd