Polizei in Berlin-Spandau: Kokstaxi-Fahrer mit Drogen und getarntem Messer gestoppt

In Berlin-Spandau konnte die Polizei einen Mann mit einem mutmaßlichen Kokstaxi festnehmen. Bei ihm wurden nicht nur Drogen sichergestellt.
Marius Becker/dpa- Polizei stoppt Kokstaxi in Berlin-Spandau, Fahrer festgenommen.
- Bei Kontrolle: Drogen, Bargeld, Handys und getarntes Messer gefunden.
- Verdächtiger in Polizeigewahrsam, an Landeskriminalamt übergeben.
- Ermittlungen laufen, jüngster Fall in Serie von Drogenfunden.
- Frühere Festnahme im November in Spandau, große Kokainmenge sichergestellt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Montag, den 13. Januar, gegen 15.30 Uhr kontrollierten Fahnder auf der Zeppelinstraße in Spandau ein mutmaßliches Kokstaxi. Der Fahrer wurde zuvor in der Nähe des Bahnhofs Spandau bei einem vermeintlichen Drogenhandel beobachtet.
Bei der Kontrolle des Skodas und des 36-jährigen Fahrers fanden die Beamten neben mehreren Päckchen mit verdächtigen Substanzen auch Bargeld, Mobiltelefone und ein als Halskettenanhänger getarntes Messer.
Die Gegenstände sowie der Führerschein des Fahrers wurden beschlagnahmt. Der Tatverdächtige wurde in Polizeigewahrsam genommen und an das Landeskriminalamt Berlin übergeben. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Erst im November hatte die Polizei in Spandau größere Mengen Kokain sichergestellt. Ein Mann ist dabei verhaftet worden.
