Ausflugstipp
: Ausstellung zeigt in Altlandsberg Schicksale von 1945

An vier Stationen in Altlandsberg können Schicksale während Krieg und Frieden von 1945 bei einem Rundgang entdeckt werden.
Von
Gabriele Rataj
Altlandsberg
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An vier Stationen in Altlandsberg können Schicksale während Krieg und Frieden von 1945 bei einem Rundgang entdeckt werden. Esther und Frank Drusche, Grit Burkhardt, René Koht, Brigitte Faber-Schmidt und Arno Jaeschke (v. l.) an einem der Exponate.

Gabriele Rataj

Seit dem Wochenende können Besucher bei einem Rundgang an vier Plätzen innehalten: am Rathaus, neben der Mauer des städtischen Friedhofs, auf dem Markt und dem Kirchplatz. Auf großformatigen Tafeln wird dort unter dem Motto „Denk–Mal an den Krieg. Altlandsberger Monumente in Friedenszeiten“ ortsbezogene Geschichte reflektiert. Bürgermeister Arno Jaeschke und Kulturland–Geschäftsführerin Brigitte Faber–Schmidt erinnerten zur Eröffnung an die mit solchen Denkmalen verbundenen Zäsuren in der Geschichte. Sanierungsbeauftragte Grit Burkhardt dankte den ehrenamtlich für den Inhalt der Aufsteller Beteiligten. Über die App Hearonymus kann eine Führung jederzeit auch per Smartphone erfolgen.