B1 in Müncheberg: Mehrere Beinaheunfälle, Polizei stoppt Fahrer

Ein 44-jähriger Autofahrer provozierte beinahe Unfälle und legte eine gefährliche Fahrweise an den Tag. In Rüdersdorf stoppte die Polizei den Mann mit seinem VW. Mehr als zwei Promille ergab ein Atemalkoholtest. (Symbolbild)
Dennis Lloyd Brätsch- 44-jähriger Fahrer auf der B1/B5 wegen riskanter Fahrweise gestoppt – mehr als 2 Promille Alkohol.
- Zeugen meldeten in Müncheberg gefährliche Manöver eines VW-Kleintransporters.
- Polizei stoppte den Fahrer in Rüdersdorf – beinahe Unfälle und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
- Der polnische Fahrer hatte keinen Führerschein – Verdacht auf fehlende Fahrerlaubnis bestätigt.
- Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein stark alkoholisierter Transporterfahrer hat am Sonntagabend (9. November) auf der Bundesstraße B1/B5 für gefährliche Situationen gesorgt. Mehrere Zeugen meldeten sich bei der Polizei, nachdem ihnen in Müncheberg ein VW-Kleintransporter aufgefallen war, dessen Fahrer sein Fahrzeug offenbar kaum unter Kontrolle hatte.
Nach Angaben der Polizei vom Montag soll es gleich zu mehreren Beinaheunfällen gekommen sein. Andere Verkehrsteilnehmer wurden gefährdet, und nur knapp schrammte der Transporter an einer Mittelinsel vorbei.
Die riskante Fahrt setzte sich bis in die Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin fort. Im Ortsteil Lichtenow gelang es einer Polizeistreife schließlich, den Wagen zu stoppen.
Fahrer auf der B1 mit mehr als zwei Promille gestoppt
Schon beim ersten Gespräch mit dem Fahrer stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht – und sorgte für Staunen: 2,06 Promille zeigte das Gerät an. Doch damit nicht genug. Der 44-jährige polnische Staatsbürger konnte keinen Führerschein vorweisen. Nach einer Überprüfung in den polizeilichen Systemen erhärtete sich der Verdacht, dass er überhaupt keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und sieht nun einem Ermittlungsverfahren entgegen. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

