Brand bei Strausberg: Holzhaufen in Flammen – Waldbrand verhindert

Am Morgen danach: verkohlte Baumstämme gab es schon 2020 bei Basdorf/Schönwalde zu beklagen. Nun musste auch die Strausberger Feuerwehr zu einem Holzbrand ausrücken. (Archivbild)
Wolfgang RakitinNur dank des schnellen Eingreifens von aufmerksamen Passanten sowie der Feuerwehr ist bei Strausberg ein Waldbrand verhindert worden. Die Polizei wurde am Mittwochmorgen um 4.40 Uhr darüber informiert, dass ein Holzhaufen am Spitzmühlenweg brennt. Dann war für viele Einsatzkräfte die Nacht vorbei.
Wie Stefan Möhwald, Sprecher der Polizeidirektion Ost, auf Nachfrage dieser Zeitung am Mittwoch berichtete, hatten aufmerksame Zeitungszusteller den Holzhaufen-Brand in der Frühe beim Vorbeifahren an der Straße entdeckt und gemeldet.
Die Feuerwehr rückte an, verhinderte Schlimmeres. Denn der Brandort befand sich unmittelbar neben der Straße nach Spitzmühle.
Bäume neben Holzhaufen schon angekokelt
Der Holzhaufen loderte und auch schon einige Bäume in direkter Nähe hatten bereits angefangen zu brennen, so Möhwald. Diese seien die Vorläufer zum großen angrenzenden Wald gewesen. „Dank der schnellen Hilfe der Feuerwehr konnte somit ein Waldbrand verhindert werden“, lobte der Polizeisprecher. Zumal derzeit aufgrund der anhaltenden Trockenheit und Hitze eine hohe Waldbrandwarnstufe gelte.
Der Einsatz zum Ablöschen des Holzes und angrenzenden Waldboden dauerte bis um 7.30 Uhr an. Nun ermittelt die Polizei zur Brand-Ursache.

