Brand in Dahlwitz-Hoppegarten
: Einfamilienhaus steht in Flammen – eine Tote

UPDATE 14.22 Uhr: In einem Einfamilienhaus in Dahlwitz-Hoppegarten (Märkisch-Oderland) kam es zu einem Brand. Dabei ist eine Frau gestorben.
Von
Kerstin Schreiber,
Dennis Lloyd Brätsch
Dahlwitz-Hoppegarten
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Zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in Dahlwitz-Hoppegarten wurden am Mittwochmorgen (1. November) mehrere Feuerwehren gerufen.

Dennis Lloyd Brätsch

Feuerwehren und Polizeieinsatzkräfte mussten gemeinsam mit Notärzten am Mittwochmorgen (1. November) zu einem Brand nach Dahlwitz-Hoppegarten ausrücken. In der Alten Berliner Straße stand ein Einfamilienhaus in Flammen. Das Gebäude wurde laut Polizeiangaben von einer 84-jährigen Frau bewohnt.

Die Rettungskräfte wurden um 6.47 Uhr von Zeugen alarmiert, die den Brand bemerkt hatten. Laut Detlev Kriebitzsch, dem Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Hoppegarten, wurde eine Frau aus dem Wohnhaus geborgen.

Frau stirbt bei Wohnhausbrand in Hoppegarten

Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Nun muss nach Angaben der Pressestelle der Polizeidirektion Ost deren Identität geklärt werden. Unklar ist, ob es sich bei der Frau auch um die Bewohnerin des Wohnhauses handelt, sagte Polizeisprecher Stefan Möhwald.

Die Brandbekämpfung war nur von außen und über eine Drehleiter möglich.

Dennis Lloyd Brätsch

Dach stürzt bei Löscharbeiten ein

Die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren konnten den Brand nicht von innen bekämpfen. Wie Detlev Kriebitzsch vor Ort schilderte, war das Dach des Wohnhauses eingestürzt, „deshalb war eine Brandbekämpfung nur von Außen möglich“, so der Einsatzleiter.

Durch den Brand stürzte das Dach des Wohnhauses ein.

Dennis Lloyd Brätsch

Nach Informationen der Regionalleitstelle Oderland sind an dem Einsatz mehrere Wehren aus Hönow, Hoppegarten, Münchehofe und Neuenhagen bei Berlin beteiligt. Auch zwei Rettungswagen und der Notarzt wurden in die Alte Berliner Straße gerufen. Gegen 11.30 Uhr war der Einsatz der Feuerwehrkräfte beendet.

Kriminaltechniker und Ermittler des Kriminaldauerdienstes sicherten vor Ort Spuren. Sie sollen nun untersuchen, wie es zu dem Feuer kommen konnte.