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: Warum der Kandidat der MLPD nicht in Märkisch-Oderland und im Süd-Barnim antreten darf

Bei der Bundestagswahl am 26. September werden zwölf Kandidaten auf dem Wahlschein stehen. Der 13. vom Internationalistischen Bündnis beziehungsweise von der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) wurde abgelehnt, weil es mehr als eine Panne gab.
Von
Markus Kluge
Strausberg
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Nicht jeder, der in Märkisch-Oderland und dem Süd-Barnim zur Bundestagswahl antreten wollte, wurde zugelassen. Abgestimmt wird am 26. September.

Michael Kappeler/dpa