Kriminalität in Rehfelde: 13-Jähriger demoliert Polizeiwagen und versucht zu fliehen

E-Scooter dürfen in Deutschland nicht mehr als 20 km/h fahren, Nutzer mindestens 14 Jahre alt sein. Außerdem ist eine Versicherung nötig. In Rehfelde hat ein 13-Jähriger gegen alle diese Regeln verstoßen und sich auch noch mit der Polizei angelegt (Symbolfoto).
picture alliance/dpa- In Rehfelde flüchtete ein 13-Jähriger mit E-Scooter vor der Polizei und fuhr 40 km/h.
- Die Streife bemerkte am Nachmittag fehlendes Versicherungskennzeichen und wollte kontrollieren.
- Die Beamten stoppten den Jungen – er versuchte vorbeizukommen und kollidierte mit dem Funkwagen.
- Es entstand Sachschaden am Polizeiauto. Kurz darauf überwältigte die Polizei das Kind.
- E-Scooter sind bis 20 km/h zugelassen, Nutzer müssen mindestens 14 Jahre alt sein und versichert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit einem 13 Jahre alten Verkehrsrowdy hat es die Polizei am Montag, 10. August, in Rehfelde bei Strausberg zu tun bekommen.
Wie die Polizeidirektion in Frankfurt (Oder) am Dienstag berichtete, war einer Streife am Nachmittag ein E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen aufgefallen.
Als die Polizisten den elektrischen Roller kontrollieren wollten, gab der 13-jährige Fahrer Gas und versuchte, mit dem stattlichen Tempo von 40 Kilometer pro Stunde zu flüchten. Zugelassen sind die Fahrzeuge bis zu 20 km/h für Menschen ab 14 Jahren.
Kind hinterlässt Sachschaden an Polizeiauto
Die Beamten schafften es zwar, den Jungen zu stoppen. Allerdings versuchte dieser weiterhin zu flüchten. „Er bemühte sich, an dem Funkwagen vorbeizukommen, kollidierte jedoch mit dem Fahrzeug und hinterließ daran einen Sachschaden“, erklärte ein Polizeisprecher.
Kurz darauf konnte das Kind von der Polizei überwältigt werden. Der 13-Jährige wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

