Flugzeug-Unfall bei Strausberg
: Pilot nach Bruchlandung auf Acker im Krankenhaus

Ein Segelflugzeug ist bei Strausberg verunglückt. Der Pilot war wegen fehlender Aufwinde zur Notlandung auf einem Feld gezwungen worden. Diese endete aber anders, als geplant.
Von
Tilman Trebs
Strausberg
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Absturz Segelflugzeug: ARCHIV - 06.07.2019, Niedersachsen, Lingen: Ein Segelflieger. (zu dpa: «72-jähriger Pilot stirbt bei Segelflugzeug-Absturz») Foto: Friso Gentsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Segelflugzeug musste bei Strausberg auf einem Acker notlanden. Solche Manöver sind nicht unüblich, in diesem Fall hat die Landung nicht so geklappt, wie sie sollte. (Symbolfoto)

Friso Gentsch/dpa
  • Segelflugzeug musste bei Strausberg auf einem Acker notlanden – Thermik fehlte.
  • Bei der Landung setzte die Maschine hart auf und wurde beschädigt.
  • Der Pilot blieb unverletzt, kam aber vorsorglich ins Krankenhaus.
  • Polizei nennt unebenen, harten Untergrund als Grund für die Bruchlandung.
  • Gefahr für Dritte bestand nicht; Vereinsmitglieder transportierten das Fluggerät ab.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach einer Bruchlandung bei Strausberg ist der Pilot eines Segelflugzeuges am Sonnabendnachmittag, 4. Juli, vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Wie die Polizei am Sonntag berichtete, hatte der Pilot seinen Flieger wegen fehlender Thermik auf einem Acker zwischen Strausberg und dem Ortsteil Hohenstein landen müssen.

Solche sogenannten Außenlandungen sind im Segelflugsport nicht untypisch und gelten grundsätzlich als einkalkuliertes Manöver, wenn Aufwinde für den Weiterflug fehlen.

Segelflugzeug setzt bei Landung auf Feld bei Strausberg hart auf

In diesem Fall setzte das Segelflugzeug bei der Landung jedoch hart auf. Dabei wurde das Luftfahrzeug beschädigt. Ein Sprecher der Strausberger Polizei führte das auf den unebenen und harten Untergrund auf dem Feld zurück. Der Pilot sei unverletzt geblieben, aber vorsorglich zur Überprüfung seines Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus gebracht worden.

Eine Gefahr für Dritte bestand nach den vorliegenden Informationen nicht. Das beschädigte Fluggerät sei von Mitgliedern eines Segelflugvereins selbstständig abtransportiert worden.