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: Erben von Uhren, Schmuck und Bildern in Hennickendorf gesucht

Auch mehr als 75 Jahre nach Kriegsende gibt es persönliche Gegenstände von NS-Opfern, die noch auf eine Rückgabe an deren Angehörige warten. Eine Ausstellung in Hennickendorf soll bei der Aufklärung helfen.
Von
Uwe Spranger
Hennickendorf
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Interessiert: Margrit und Rudolf Baumann vom Heimatverein Hennickendorf schauen sich die Ausstellung „#StolenMemory“ der Arolsen Archives über persönliche Gegenstände von KZ-Häftlingen und die Suche nach deren Angehörigen an. Sie ist bis 14. Juli an der Ringstraße zu sehen.

Uwe Spranger