MOZ+MOZ+Geschichte Nationalsozialismus
: Auf den Spuren der jüdischen Zwangsarbeiter in Garzau

24 Männer und Frauen waren zu Zeiten des Nationalsozialismus als jüdische Zwangsarbeiter auf dem Gut Garzau beschäftigt. Dessen Besitzer galt damals als „Kartoffelbaron“ – und selbst als „Halbjude“.
Von
Thomas Berger
Garzau
Jetzt in der App anhören

Historiker Gerhard Schwarz (links), der gemeinsam mit seiner Frau Erika ein Buch zu den jüdischen Zwangsarbeitern in Garzau geschrieben hat, hielt in mehreren Etappen (hier an einer Stelle auf dem Gutshofareal) einen Vortrag.

Thomas Berger