Gewalt in Strausberg
: Kontrolleur in der S-Bahn mit Messer bedroht – Täter flüchtet

In einer Bahn der S-Bahnlinie S5 ist in Strausberg ein Fahrkartenkontrolleur mit einem Messer bedroht worden. Der Täter konnte entkommen.
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Strausberg
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Am S-Bahnhof Strausberg ist ein Fahrtkartenkontrolleur mit einem Messer bedroht worden. Nun ermittelt die Bundespolizei in dem Fall. (Symbolbild)

Dennis Lloyd Brätsch
  • Fahrkartenkontrolleur in S-Bahnlinie S5 in Strausberg mit Cuttermesser bedroht.
  • Täter trug weiße Malersachen, hellbraunes Basecap und floh mit schwarzem E-Bike.
  • Vorfall ereignete sich am Donnerstagvormittag, den 23. Oktober, am Bahnhof Strausberg.
  • Täterbeschreibung: etwa 45 Jahre alt, 1,80 Meter groß, schlank.
  • Bundespolizei ermittelt, Bahnmitarbeiter blieb unverletzt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In einem Zug der S-Bahnlinie S5 ist es am Donnerstagvormittag (23. Oktober) zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Ein bislang unbekannter Mann hat am Bahnhof Strausberg einen Fahrkartenkontrolleur mit einem Messer bedroht.

Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, war der Kontrolleur am Vormittag in einem S-Bahn-Zug im Einsatz, als er auf einen Mann aufmerksam wurde, der offenbar keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte. Stattdessen reagierte der mit weißen Malersachen bekleidete Mann aggressiv.

Polizei ermittelt nach Bedrohung in Strausberg

Zwischen dem Kontrolleur und dem Unbekannten entwickelte sich zunächst ein Wortgefecht, in dessen Verlauf der Mann plötzlich ein Cuttermesser zog, mit dem er den Bahnmitarbeiter bedrohte.

Im Anschluss an den Vorfall verließ der Unbekannte den S-Bahnwagen, stieg auf ein schwarzes E-Bike mit breiten Reifen und entfernte sich vom Tatort. Laut der Beschreibung soll der Mann etwa 45 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank sein. Zur Tatzeit trug er weiße Malersachen und ein hellbraunes Basecap.

Verletzt wurde den Angaben der Polizei zufolge niemand. Der Bahnmitarbeiter kam mit einem Schrecken davon. Die Bundespolizei hat nun die Ermittlungen wegen einer Bedrohung aufgenommen.