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: Krank vom Zementstaub – unter welchen Bedingungen in Rüdersdorf Gefangene schufteten

Ab 1948 gab es in Rüdersdorf ein Strafgefangenenlager, dessen Insassen unter anderem in den VEB Zementwerke arbeiten mussten. Wie er die Haftbedingungen in Rüdersdorf erlebt hat, berichtet Zeitzeuge Titus Muschik.
Von
Annemarie Diehr
Rüdersdorf
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  • Strafgefangene schuften 1949 im Rüdersdorfer Tagebau.

    Strafgefangene schuften 1949 im Rüdersdorfer Tagebau.

    Archiv Rüdersdorfer Heimatfreunde
  • Dieses Foto hat Titus Muschik in den 1990er Jahren von einem Wachturm des ehemaligen Strafgefangenenlagers in Rüdersdorf aus gemacht. In der Baracke links war Muschik mit anderen Gefangenen vom sogenannten Dia-Kommando sowie Häftlinge „Mauerbau“, „Zementer“ und „Packer“ untergebracht. 1995 wurden die Gebäude des Lagers abgerissen.

    Dieses Foto hat Titus Muschik in den 1990er Jahren von einem Wachturm des ehemaligen Strafgefangenenlagers in Rüdersdorf aus gemacht. In der Baracke links war Muschik mit anderen Gefangenen vom sogenannten Dia-Kommando sowie Häftlinge „Mauerbau“, „Zementer“ und „Packer“ untergebracht. 1995 wurden die Gebäude des Lagers abgerissen.

    Titus Muschik
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