In der Wissenschaft genügt manchmal schon eine Kommastelle, um Ereignisse in ein dramatisches Licht zu rücken. So soll es jetzt auch bei der Warn-App „NINA“ des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geschehen sein, wie Stefan Kastner, Leiter des Fachdienstes Hygiene und Umweltmedizin im Gesundheitsamt des Landkreises Märkisch-Oderland, erfahren hat. Inzwischen sei der Fehler zwar korrigiert, aber besorgte Anwohner rief...